Austin Texas - USA
Am nächsten Tag ging es nach Austin los um danach nach Dallas weiterzufahren. Auf den Highways geht es eigentlich recht gemütlich zu. Die erlaubt Geschwindigkeit beträgt zwischen 70 - 80 mph was umgerechnet ca. 110 km/h ist. Desweiteren gehen diese Highways kerzengerade aus, was so manchen Autofahrer mit Tempomat ziemlich langweilen muss. Grundsätzlich sind die Highways in einem guten Zustand, fährt man aber ab, kommt es schon mal vor, dass die Straßen in einem sehr schlechten Zustand sind.
Kurioserweise sah ich einen Truck der praktisch als rollende Kirche unterwegs war. Möglicherweise für Notfälle? Und ich sah Trucks die fix und fertige Häuser transportierten! So praktisch lösen es die Nomaden…
Endlich kamen wir in Austin an um ein ordentliches Frühstück zu uns zu nehmen. Es gab dort eine Art Halle die auf Frühstücksbuffets spezialisiert war. Unglaublich diese riesige Auswahl!
Es gab eigene Abteilungen: z.B: eine Kuchenabteilung, oder Gebäcke, sowie warme Speisen oder Donuts. Natürlich hatte ich viel zu viel auf meinem Teller aufgeladen.
Anschließend fuhren wir in ein Cafe namens „Mozart’s“ das an einem schönen See liegt. Dort gab es natürlich Mozart Souvenirs, aber als Österreicher ist man wohl eher weniger davon beeindruckt. Auf alle Fälle hatte ich dort meinen ersten echten „American Pie“. Herrlich süß und lecker…
Das interessante an Austin ist, dass es eine sehr jugendliche Stadt ist und eine Menge Studenten und Künstler dort leben. Irgendwie wirkte alles sehr relaxt und vor allem freute mich, dass es dort bunte Häuser gab. Keine langweilig beigen wie in San Antonio…






