Unser nächstes Ziel müssen wir uns hart erkämpfen. Auf winzigen Straßen geht es langsam, manchmal quälend, wieder nach Norden. Wir kommen dabei durch eine fruchtbare Gegend, die wohl noch nie einen Touristen gesehen hat, mit malerischen kleine Seen und intensiver Landwirtschaft.
Doch endlich erreichen wir Elbasan und finden problemlos das historische Zentrum, genannt „Scampa“. Es ist ein durch hohe Mauern abgegrenztes Geviert, das man (zu Fuß) durch eines der stattlichen Tor betritt. Neben einigen neuen haben sich viele alte Gebäude erhalten, z.B. die Moschee oder die Marienkathedrale.
Hier empfängt uns ein orthodoxer Priester, der uns begeistert sein Reich zeigt, erklärt und uns „ausnahmsweise“ gestattet, einige prächtige Schätze der Kirche zu fotografieren.




