Färöer
Torshavn, Hauptstadt und Ausgangspunkt unserer kurzen Rundreise, liegt auf der größten der Inseln nämlich Streymoy, und begrüßt uns schon aus der Ferne mit seinen typischen bunten Holzhäusern.
Die Fjorde der Färöer Inseln erinnern an Norwegen, die kahlen Höhenzüge an Island und die Wiesen und Weiden an Dänemark.
Wir verlassen das bescheidene Hafengelände und suchen unseren Weg über schmale Straßen, vorbei an kleinen Fischerorten hin zu einigen kuriosen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. dem Wackelstein, einem riesigen Felsen bei Oyndarfjordur, der durch die Wellen hin und her geschaukelt wird, sichtbar gemacht durch ein schwankendes Seil.
Auf einer Stichstraße finden wir in Hajdarsvik die achteckige Kirche und anschließend am Ende der Straße in Tjornuvik direkt am Meer die Trolle Risin und Kellingin, zwei bizarre Felsklippen.
Schließlich sind wir tatsächlich am Ende der Welt:
in Saksun, die Kirche des kleinsten Dorfes der Insel mit 30 Einwohnern ist mit Gras bewachsen
und duckt sich am Fuß eines kahlen Hügels ganz unscheinbar und flach hinter einen Steinwall.
Hier endet der Weg.
Südlich von Torshavn finden wir in Kirkjubour die eindrucksvolle Ruine der Kathedrale und einige wunderschöne Holzhäuser, es ist der erste Bischofssitz des Eilands.
Später finden sich alle nach der Insel-rundfahrt wieder am Hafen ein, um sich auf die Weiterreise nach Island zu begeben, nach dieser wunderschönen touristischen Vorspeise auf den Färöer Inseln...










