An unserem letzten Tag kommen wir nach Shkodra, machen aber keine kulturellen Besichtigungen mehr, da es in Strömen regnet. Immerhin hält die Stadt noch eine interessante Begegnung für uns bereit: Wir besuchen eines von drei Wohnheimen Albaniens, das sich um etwa 60 z.T. behinderte Kinder (8-14 Jahre) aus schwierigen sozialen Verhältnissen bemüht. Wir sind erstaunt, wie ehrgeizig das Projekt ist, wie sauber und ordentlich die Zimmer sind und wie engagiert die Sozialarbeiterinnen mit den Kindern umgehen. Trotz erkennbarer Armut ein hoffnungsvoller und ermutigender Eindruck.
Wir nehmen Abschied von Albanien und sind dankbar für die tiefen Eindrücke dieser Reise und für ganz neue Erfahrungen.
Überwältigend
die große Freundlichkeit der Menschen – auch ohne Sprachkenntnis,
die Schönheiten der Landschaft – trotz abenteuerlicher Straßen,
die kulturellen Zeugnisse einer bewegten Geschichte – trotz der Schwierigkeiten, sie immer zu finden.

